16. Dezember 2011
Einhaltung von Menschenrechten
im Vorstand verankert
Mit der direkten Verankerung der Verantwortlichkeit im Vorstand unterstreicht Daimler die hohe Priorität für den konzernweiten Schutz der Menschenrechte.
Vorstandsmitglied Christine Hohmann-Dennhardt zeichnet seit Ende 2011 auch für die konzernweite Achtung von Menschenrechten verantwortlich und unterstützt Daimler dabei, dem Führungsanspruch bei diesem wichtigen Thema vollauf gerecht zu werden. Denn das Unternehmen will bei den Themen Nachhaltigkeit und Integrität eine klare Führungsrolle einnehmen. In diesem Zusammenhang bekennt sich Daimler vollumfänglich zur Einhaltung der Menschenrechte und setzt sich in seinem Einflussbereich aktiv für deren Wahrung ein. Mit der neuen Verantwortung im Vorstand wird das Engagement über alle Funktions- und Geschäftsbereiche hinweg optimal gebündelt und koordiniert.
Als Automobilhersteller kommt für Daimler den Arbeitnehmerrechten und gerechten Arbeitsbedingungen eine besondere Bedeutung zu. Dazu zählen das Recht auf Kollektivverhandlungen und der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Dabei lehnt das Unternehmen jede Form der Diskriminierung sowie Zwangs- und Kinderarbeit ab und respektiert die Rechte von Einheimischen. Zudem sucht Daimler zu diesen Themen den aktiven Dialog und engagiert sich in führender Rolle für den UN Global Compact und dessen LEAD-Gruppe.
 
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